Mit der Zuweisung kommt die Aufgabe.
Zu einem geplanten Einsatz können spezifische Arbeitsanweisungen mitgegeben werden. So wird neben dem Einsatzort auch klar, welche Arbeit am Vorgang ansteht und was das Team beachten soll.
Screenshot vergrößern Die Einsatzplanung ist die Disposition eures Unternehmens. CEOs und Bauleiter weisen Mitarbeiter den Baustellen zu und geben spezifische Arbeitsanweisungen je Vorgang mit. Diese Zuweisung bildet zugleich die Voraussetzung für die Stundenbuchung.
Screenshot vergrößern In der Einsatzplanung legt die Leitung fest, welche Mitarbeiter auf welcher Baustelle eingesetzt werden. Tages-, Zweiwochen- und Monatsansichten unterstützen unterschiedliche Planungshorizonte. Auslastung, freie Kapazitäten und Abwesenheiten bleiben dabei sichtbar.
Zu einem geplanten Einsatz können spezifische Arbeitsanweisungen mitgegeben werden. So wird neben dem Einsatzort auch klar, welche Arbeit am Vorgang ansteht und was das Team beachten soll.
Screenshot vergrößern Zuweisung steuert die Zeiterfassung
Mitarbeiter können ihre Stunden nur auf Baustellen buchen, denen sie zugeteilt sind. Die Zuweisung erfolgt ausschließlich durch CEOs oder Bauleiter. Handwerker können sich selbst keiner Baustelle zuweisen. Damit bleibt die Entscheidung über den Baustelleneinsatz bei der Leitung.
CEOs und Bauleiter entscheiden über die Baustellenzuordnung der Mitarbeiter. Sie können dem jeweiligen Vorgang passende Arbeitsanweisungen mitgeben.
Handwerker erfassen ihre geleisteten Stunden auf den ihnen zugewiesenen Baustellen. Eine eigenständige Zuweisung zu weiteren Baustellen ist nicht möglich.
Die Planung legt den Einsatz fest. Die Zeiterfassung hält fest, was tatsächlich geleistet wurde. Mitarbeiter buchen ihre Stunden auf die zugewiesenen Baustellen; Bauleitung und Verwaltung können Zeiten nach Mitarbeiter und Zeitraum prüfen.
Arbeit und Fahrzeit bleiben dem Baustellenkontext zugeordnet. Urlaub, Krankheit und Schlechtwetter werden als eigene Zeitarten getrennt betrachtet. Die erfassten Arbeitszeiten bilden anschließend die Grundlage für Baustellenkennzahlen, Nachkalkulation und die Ermittlung offener Stunden.
Screenshot vergrößern Durchgängiger Arbeitsablauf
Teams, Zeiträume und Abwesenheiten in der Disposition berücksichtigen.
CEO oder Bauleitung teilen die Mitarbeiter den Baustellen zu.
Spezifische Arbeitsanweisungen zum Vorgang mitgeben.
Mitarbeiter erfassen ihre Stunden auf den zugewiesenen Baustellen.
Zeiten prüfen und für Kennzahlen, Nachkalkulation und Abrechnung nutzen.
Kurz erklärt
Nein. Baustellenzuweisungen können ausschließlich CEOs oder Bauleiter vornehmen. Handwerker können sich selbst keine zusätzlichen Baustellen zuweisen.
Auf eine Baustelle kann ein Mitarbeiter seine Stunden nur buchen, wenn er ihr zugeteilt ist. Fehlt die Zuweisung, muss sie durch CEO oder Bauleitung vorgenommen werden.
Je Vorgang können spezifische Arbeitsanweisungen mitgegeben werden – beispielsweise zur anstehenden Arbeit oder zur erforderlichen Abstimmung vor Ort.
Planung und tatsächlich geleistete Zeit sind unterschiedliche Informationen. Die Zuweisung ermöglicht die Buchung auf der Baustelle; die geleisteten Stunden werden über die Zeiterfassung dokumentiert.
Im Zusammenhang weiterarbeiten
Teamstruktur, Zuständigkeiten und Personalakten im Zusammenhang betrachten.
Verstehen, wie Arbeitszeiteinträge in die Ermittlung offener Stunden einfließen.
Wir zeigen euch, wie Baustellenzuweisung, Arbeitsanweisungen und Zeiterfassung zusammenspielen – vom geplanten Einsatz bis zu den tatsächlich geleisteten Stunden.
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